Sparkling Gossip
Sex, Blood and Rock’n’Roll

Die Luft war stickig und die Musik dröhnte aus riesigen Boxen. Leicht bekleidetet Schönheiten räkelten sich auf der Bühne. Die Menschen, meistens waren es Männer, klebten mit ihren Augen förmlich an der Bühne und wer nicht schon ohnehin schwitzte, der tat es spätestens jetzt.
Doch eine stahl allen anderen die Show.
Mitten auf der Tanzfläche war eine Stange angebracht und an dieser räkelte lasziv eine wunderschöne Brünette in knappen schwarzen Klamotten. Jeder versuchte möglichst weit vorne zu stehen, denn die Stange war weder auf einem Podest angebracht, noch gab es eine Absperrung. Wer ganz vorne stand konnte sich glücklich schätzen, denn diese Tänzerin hatte alles andere als Berührungsängste.
Sie tanzte lasziv um die Stange, zog sich daran hoch und offenbarte dabei wie zufällig ihren schwarzen, leicht transparenten Tanga, den sie unter dem schwarzen, ultra kurzen Mini trug.
Gelegentlich warf sie den Männern verruchte Blicke zu und spürte gleichzeitig viele Hände, die sie befummelten.
Ja, an dieser Stange gab es keine Tabus. Wer sich einmal einen Platz in der ersten Reihe erkämpft hatte, wurde belohnt und konnte die Tänzerin nach Lust und Laune befummeln.
Die Brünette grinste verrucht und tanzte einen jungen Mann an, der ihr gerade ohne Scham in den Schritt gefasst hatte. Sie hob ein Bein und zog ihn eng an sich. Sie grinste ihn noch einmal an und drückte ihr Becken an seines.
Grinsend bemerkte sie die Schweißperlen, die sich auf seiner Stirn bildeten und sie beugte sich zu ihm.
„Wir sehen uns nachher, Süßer!“, flüsterte sie ihm zu und wandte sich mit einem letzten Lächeln wieder der Stange zu. Sie wusste genau, wie sie die Männer um den Verstand brachte und sie war sich ganz sicher, dass dieser später an der Bar nach ihr fragen würde.
Sie grinste, doch sie war sich nicht sicher, ob er auch zu ihr kommen würde oder ob sie heute einen anderen, ganz speziellen Kunden empfangen würde.
Sie zog sich ganz eng an die Stange und schwang ihre Haare. Sie brauchte nicht nachzusehen, um zu wissen, dass den Männern um sie herum die Luft weg blieb.
Ganz unvermittelt löste sie sich von der Stange und bückte sich, sodass sie ihren Po an das Becken eines Mannes drückte. Sie fühlte dessen Hand, die er auf ihren Schritt gelegt hatte und sie streichelte. Sie schloss die Augen und seufzte, nur um sich gleich darauf wieder von ihm zu lösen.
Die Show dauerte noch lange und die Brünette achtete schon gar nicht mehr darauf, wen sie alles antanzte und wer sie anfasste. Dann, irgendwann hörte sie Proteste von Männern, die unsanft zur Seite geschoben wurden. Sie sah auf und sah 3 schwarz gekleidete Männer, die auf sie zu kamen.
„Die Show ist zu Ende!“, rief einer von ihnen und erntete lautstarken Protest von der Masse.
Die Brünette schenkte den Männern noch ein verführerisches Lächeln, dann gesellte sie sich zu den Männern in schwarz und wurde von diesen durch die Masse zu einer Tür hinter der Bar manövriert.
Die Männer blieben links und rechts von der Tür stehen und der dritte hielt sie auf. Die Tänzerin trat hindurch und fand sich in einem winzigen Büro wieder. Sobald die Tür ins Schloss gefallen war, nahm man die Musik nur noch gedämpft wahr.
Eine Zeitung raschelte und ein Mann, mittleren Alters mit tonnenweise Gel in den Haaren kam zum Vorschein.
„Setzt dich.“ Er deutete auf einen Stuhl sich gegenüber und sie tat wie ihr geheißen.
„Zigarette?“ Der Mann hielt ihr eine Schachtel hin und sie nahm dankend an. Er zündete sich selbst eine Zigarette an und hielt ihr dann das Feuerzeug hin.
„Also, was kann ich für dich tun?“ Die junge Frau sah den Mann hinter dem Schreibtisch durchdringend an.
Er erwiderte ihren Blick und sah sie erst einmal stumm an.
„Du hast heute wieder einen ganz speziellen Kunden.“
Sie nickte.
„Wo ist er?“
„Er wird zu dir kommen.“
Abermals nickte sie und stand auf.
„Ach, und Lily!“ Sie sah ihn an. Es war das erste Mal, seit sie sein Büro betreten hatte, dass er sie beim Namen nannte.
„Ich möchte, dass du sauber arbeitest!“
Sie nickte und drehte sich zur Tür.
Ohne ein weiteres Wort verließ sie den Raum.
Sie drehte sich nach rechts und ging in Richtung eines Vorhangs. Rechts und Links standen breit gebaute Männer mit schwarzen Anzügen und dunklen Sonnenbrillen.
Lily hatte es bereits aufgegeben sich zu wundern, warum ihnen in diesen Klamotten nicht der Schweiß über die Gesichter rann.
Sie lächelte ihnen zu, trat durch den Vorhang und fand sich in einem kleinen, rot beleuchteten Treppenhaus wieder. Unbeirrt ging sie die Treppe nach oben und kam in einem langen Gang mit vielen Türen an. Ohne zu zögern schritt sie den Gang entlang und ging in das letzte Zimmer auf der linken Seite.
Sie schloss die Tür und seufzte. Hier war es angenehm kühl, im Gegensatz zum Club, aber trotzdem hörte man die Musik noch bis hier oben, wenn auch sehr undeutlich.
Lily schloss kurz die Augen und verschwand dann im Bad. Schnell zog sie sich bis auf den Tanga aus und schnappte sich eine schwarze Latex Unterbrust Korsage, an der Strapsen waren, und schwarze Netzstrümpfe und zog alles an. Ein schneller Blick in den Spiegel verriet ihr, dass sie ihr Make-up erneuern musste und so griff sie zu ihren verschiedenen Döschen über dem Waschbecken und schminkte sich. Als sie zufrieden war zupfte sie noch etwas an ihren Haaren herum und ging zurück in das Zimmer. Es war dunkel und schlicht gehalten. Es stand nur ein Bett mit rot-schwarzen Laken darin, ein Nachtkästchen und an der Wand hingen diverse SM-Toys.
Seufzend ließ Lily sich auf das Bett sinken und wartete.
Sie musste nicht sonderlich lange warten. Schon nach 5 Minuten klopfte es an der Tür. Schnell drehte sie sich auf die Seite, darauf bedacht sexy zu wirken und haucht ein verführerisches, aber dennoch verständliches „Herein“.
Die Tür öffnete sich langsam und ein Mann mit grauem Haar und in einem weißen Anzug trat ein. Lily musterte ihn. Der Anzug spannte über seinen üppigen Bauch. Sie vermutete, dass er bereits um die 60 war, doch ihr war es egal.
Sie lächelte ihn an. „Komm, leg dich doch zu mir!“ Sie zeigte neben sich.
Er grinste. „Du scheinst mein Geld ja wirklich wert zu sein!“, sagte er und stieg in ihr Bett.
Sofort drehte er sie auf den Rücken und begann ihre nackten Brüste zu bearbeiten.
Sie lächelte und begann sein Jackett aufzuknöpfen. Er beugte sich zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. Lily verzog etwas das Gesicht, doch er merkte es nicht, denn als er sie wieder ansah lächelte sie wieder verrucht.
„Eigentlich bist du ja mein Gast!“, hauchte sie, drehte ihn auf den Rücken und setzte sich breitbeinig auf ihn. Er grinste sie an.
„Mit dem größten Vergnügen!“
Lily fand diesen Kommentar zwar unpassend, doch sie achtete nicht weiter darauf, sondern knöpfte nun sein Hemd auf.
Sie striff es ihm genau wie das Jackett von den Schultern und streichelte über die sehr behaarte Brust und den üppigen Bauch.
Er grinste sie lüstern an und sie erwiderte das Lächeln. Mit einer quälend langsamen Bewegung fuhr sie mit der Hand zu ihrer Strapse und öffnete sie. Er beobachtete gebannt jede ihrer Bewegungen, als sie auch noch die andere öffnete.
„Oh, du Luder!“, flüsterte er, packte sie am Handgelenk und zog sie zu sich herunter.
„Oh, du geiles Luder!“
Fast schon brutal riss er an den Haken ihrer Korsage, bis sie nur noch in Tanga und Netzstrümpfen auf ihm saß.
„Na los! Blas mir einen!“
Lily grinste, als er sie los ließ und küsste über seine Brust bis zum Bund seiner Hose.
Wieder quälend langsam öffnete sie zuerst den Knopf, dann den Reißverschluss und ihm die Hose samt Unterhose in einer schnellen Bewegung aus.
Der Mann schloss die Augen, als sie sich dort unten zu schaffen machte. Er war nicht mehr in der Lage zu denken, genoss nur noch ihre Berührungen.
Lily hingegen war mit etwas anderem beschäftigt. Zwar bearbeitete sie ihren Kunden mit dem Mund, doch mit einer Hand tastete sie unter die Matratze. Sie brauchte nicht lange, bis sich ihre Hand um einen metallenen Gegenstand schloss.
Auf einmal stöhnte der Mann auf und kam in ihrem Mund.
Lily verzog etwas das Gesicht, schluckte aber trotzdem alles herunter und setzte sich dann wieder lächelnd auf, den Gegenstand hinter ihrem Rücken verborgen.
„Los, kleine Nutte, lass dich ficken!“, rief er und wollte sich aufsetzen, doch sie drückte ihn zurück aufs Bett.
„Es ist Zeit, dass ich mal meinen Spaß habe!“ Ihr Lächeln wurde hinterhältig und sie zog das Messer hinter ihrem Rücken hervor.
Zuerst blickte er sie verwirrt an, doch als er das Messer sah wandelte sich sein Blick in blanke Panik.
„Wa...was...“, wollte er ansetze, doch sie legte ihren Finger auf seine Lippen.
„Keine Sorge, es wird schnell gehen!“ Ihre Stimme klang fast beruhigend, doch er glaubte ihren Worten nicht.
Seine Augen weiteten sich als sie mit dem Messer ausholte. Er wollte schreien, doch er brachte keinen Ton heraus.
Lily hielt inne. „Nein, das wäre zu unsicher“, sagte sie mehr zu sich selbst als zu ihm.
Sie sah ihm ins vor Panik verzerrte Gesicht und grinste. „So könntest du schreien!“
Statt auf ihn einzustecken, drückte sie das Messer an seine Kehle.
„Sag Good-bye, Baby!“, hauchte sie noch einmal, bevor sie den Druck verstärkte und mit einer fließenden Bewegung über seinen Hals ritzte.
Ihr kam Blut entgegen, viel Blut. Sie konnte nicht anders als die Augen zu schließen und sich dem Blut entgegen zu strecken. Sie spürte die warmen Tropfen auf ihrem nackten Oberkörper und es entlockte ihr ein wohliges Seufzen.
Sie öffnete die Augen erst wieder, als der Blutschwall nachließ. Sie blickte in die toten Augen des Mannes und sie musste unwillkürlich grinsen. Ja, das bereitete ihr Spaß.
Sie fühlte ein Kribbeln in ihrem Unterlaib. Mit einer Hand wanderte sie dort hinunter und entledigte sich nun noch ihrem Tanga.
Noch immer grinsend fasste sie mit der anderen Hand zum Penis des Mannes und drückte darauf, sodass er stand.
Sie schloss die Augen und ließ ihn in sich gleiten. Er war schlaff, aber immer noch steif genug um in ihr zu bleiben. Sie bewegte sich um ihn zu spüren, den toten Mann unter sich.
Sie öffnete die Augen und sah in sein Gesicht. Es erregte sie ungemein in seine glasigen Augen zu blicken.
Sie begann zu stöhnen und bewegte sich schneller, bis sie kam. Sie krallte sich in den Bauch der Leiche und stöhnte nur noch lauter.
Als es vorbei war stand sie auf und ging ins Bad. Sie stellte sich vor den Spiegel und besah sich ihr Spiegelbild eine Zeit lang.
Ihre Wangen waren vor Lust gerötet und sie war voller Blut.
Unwillkürlich musste sie grinsen. Ja, das machte ihr am meisten Spaß an ihrem Job. Das Töten und der Sex mit der Leiche. Ihre Kolleginnen hielten sie für verrückt, doch für sie war es die schönste Sache der Welt.
Plötzlich hörte sie ein ihr sehr bekanntes Lied aus dem Club dröhnen.
Sie schloss die Augen und bewegte sich dazu im Takt. Ganz egal, dass sie nun nackt und voller Blut war, ganz egal, dass in ihrem Bett eine Leiche lag.
Sie ergab sich nun voll und ganz der Extase der Musik.
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